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		<title>Veterinärmedizin studieren um Pferde Tierarzt um werden</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:19:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Pferdetierarzt zu werden benötigt man zunächst eine Hochschulreife, sprich ein Abitur oder ein ausländischer Abschluss der gleichwertig ist und an dem man an deutschen Universitäten studieren darf. Inzwischen bieten verschiedene Universitäten ein Studium der Veterinärmedizin an, welches Grundvorraussetzung ist &#8230; <a href="http://pferdegefuehl.de/2011/11/17/veterinaermedizin-studieren-um-pferde-tierarzt-um-werden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Pferdetierarzt zu werden benötigt man zunächst eine Hochschulreife, sprich ein Abitur oder ein ausländischer Abschluss der gleichwertig ist und an dem man an deutschen Universitäten studieren darf.</p>
<p>Inzwischen bieten verschiedene Universitäten ein Studium der Veterinärmedizin an, welches Grundvorraussetzung ist um Tierarzt für Großtiere zu werden. Zu den Universitäten zählt vor allem die Freie Universität Berlin, aber auch die Universität Gießen und viele andere Universitäten. Wer sich für dieses Studium entscheidet sollte sich von vorneherein im klaren darüber sein, dass sowohl das Studium als auch die anschließende Tierarzt Ausbildung mit hohen körperlichen und seelischen Strapazen verbunden ist und auch der fertig ausgebildete und praktizierende Tierarzt nur selten einen 8 Stunden Job hat, auch am Wochenende und an Feiertagen arbeiten muss, immer erreichbar sein muss und nicht selten Nachtschichten einlegt. Besonders wer als Tierarzt für Großtiere auf dem Land tätig ist, wird häufig Nachts um Hilfe grufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Regelstudienzeit an der Universität beträgt 5 Jahre und umfasst den wissenschaftlichen theoretischen Teil der Veterinärmedizin, nach bestandener Prüfung folgt eine vier jährige Ausbildung in der man praktische Fähigkeiten und Wissen erwirbt. Als angehender Tierarzt erhält man Einblick in viele verschiedene Berufe und wird unter anderem auch auf Schlachthöfen arbeiten müssen. Ziel der Ausbildung ist es sich in einem speziellen Bereich fortzubilden, so kann man sich direkt auf zum Beispiel Pferde spezialisieren und alles über die verschiedenen Pferdekrankheitsbilder erlernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Später kann man allerdings nicht nur als Tierarzt praktizieren sondern auch einen Job beim Veterinäramt annehmen oder im Bereich Forschung oder an der Universität arbeiten und forschen um den Stand der Veterinärmedizin weiter voranzutreiben und die Krankheitsbilder von Tieren zu erforschen und neue Heilungsmethoden herausfinden. Doch besonders auf dem Land ist die Anzahl an Tierärzten noch lange nicht gedeckt, hier bestehen also recht gute Berufsaussichten, wenn man die damit verbundenen Strapazen auf sich nehmen möchte.</p>
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		<title>Berufswunsch Pferdewirt oder Pferdewirtin</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostingwordpress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berufsbild Pferdewirt gehört ebenso wie der Landwirt, der Forstwirt, der Gärtner oder der Tierwirt allgemein zu den so genannten grünen Berufen. Der Beruf ist eng mit dem Tier und der Natur verbunden und die Arbeit findet fast ausschließlich im &#8230; <a href="http://pferdegefuehl.de/2011/11/13/berufswunsch-pferdewirt-oder-pferdewirtin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Berufsbild Pferdewirt gehört ebenso wie der Landwirt, der Forstwirt, der Gärtner oder der Tierwirt allgemein zu den so genannten grünen Berufen. Der Beruf ist eng mit dem Tier und der Natur verbunden und die Arbeit findet fast ausschließlich im freien statt. Zwar gibt es in dem Berufsbild des Pferdewirtes leider nur eine sehr geringe Anzahl an Auszubildenden und eine erschreckend geringe Anzahl an fertig ausgebildeten Pferdewirten, dies macht die Vermittlungschancen in diesem Berufsbild aber außerordentlich gut, wenn man es geschafft hat die Ausbildung abzuschließen.</p>
<p>Insgesamt erfreuen sich die grünen Berufe generell einer überdurchschnittlich guten Vermittlungschance und einer regen Nachfrage, was nicht zuletzt auf das allgemeine Umdenken im landwirtschaftlichen und ökologischen Bereich zurückzuführen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider brechen viele Auszubildende zum Pferdewirt ihre Ausbildung schon recht früh ab und wieder einige bestehen die Prüfung nicht, es ist also durchaus sinnvoll sich vorher sehr genau über das Berufsbild zu informieren und ggf. ein Prakitkum in diesem Beruf zu absolvieren bevor man sich für die Ausbildung entscheidet. Denn die Arbeit als Pferdewirt ist körperlich sehr anspruchsvoll und nur selten bleibt es bei einer Vierzig-Stunden-Woche in der Realität arbeiten Pferdewirte leider oft mehr und nicht selten zu Dumpinglöhnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer seine Jobchancen aber weiter steigern will und zusätzliche Qualifikationen vorweisen möchte kann die Ausbildung zusätzlich mit einem Studium kombinieren. Hier bietet sich zum Beispiel ein Studium der Agrarwissenschaften an.</p>
<p>Dies bietet weitere Aufstiegschancen und verspricht auch ein besseres Startgehalt, dennoch sollte man sich darüber bewusst sein dass auch mit abgeschlossenem Hochschulstudium die grünen Berufe also beispielsweise die Arbeit mit Pferden immer mit hohen körperlichen Anstrengungen und Belastungen verbunden sein werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer lieber in eine andere Richtung gehen möchte, sollte einen Blick auf die Jobchancen im Bereich Reittherapie und therapeutisches Reiten also die so genannte Hippotherapie werfen. Diese gilt als Ergänzung zur normalen Krankengymnastik in der Physiotherapie. Um Reittherapeut zu werden steht dem Interessierten aber ein langer Weg bevor. Man benötigt zunächst eine staatlich anerkannte Physiotherapeuten-Ausbildung und kann sich dann durch weitere Qualifikationen ausbilden um auch eine Hippptherapie anzubieten. Es ist allerdings umstritten ob dieser Einsatz in einem geeigneten Verhältnis zum Ergebnis steht, da die Hippotherapie in Deutschland noch nicht sonderlich verbreitet ist und die Kosten für die Therapie als Ergänzung zur Krankengymnastik in der Physiotherapie zum Beispiel bei Entzündungen im Wirbelsäulenbereich auch nur in seltenen Fällen von der Krankenkasse übernommen wird, entsprechend entscheiden sich zur Zeit noch nicht viele Patienten für eine Hippotherapie.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Reitzubehör &#8211; Woran sollte man denken?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostingwordpress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit dem Reiten beginnt benötigt zunächst einen Reithelm beziehungsweise eine Reitkappe. Wie bei einem Fahrrad oder einem Motorradhelm schützt man damit seinen Kopf vor den Folgen eines Sturzes und vermeidet einen Schädelbasisbruch! Um auf die Wichtigkeit eines Reithelms hinzuweisen &#8230; <a href="http://pferdegefuehl.de/2011/11/09/reitzubehoer-woran-sollte-man-denken/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Reiten beginnt benötigt zunächst einen Reithelm beziehungsweise eine Reitkappe. Wie bei einem Fahrrad oder einem Motorradhelm schützt man damit seinen Kopf vor den Folgen eines Sturzes und vermeidet einen Schädelbasisbruch! Um auf die Wichtigkeit eines Reithelms hinzuweisen und sich abzusichern haben inzwischen viele Reiterhöfe und Reithallen eine Reitkappenpflicht eingeführt. In einigen Reithallen gilt diese ausschließlich für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, aber auch immer mehr Reiterhöfe und Reithallen setzen eine Reithelmpflicht für alle Reiter durch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei einem Reithelm ist es wichtig ein Model zu finden, dass genau passt, da ein zu eng sitzender Helm Kopfschmerzen verursachen kann und ein zu locker sitzender Helm keinen ausreichenden Schutz bietet. Wer zum ersten Mal eine Reitkappe kauft sollte sich im Fachgeschäft beraten lassen, auch wer Reithelme für Kinder sucht ist im Reitartikelfachgeschäft gut aufgehoben, doch führen nicht alle Reitsportgeschäfte auch Reitartikel für Kinder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben dem Helm sind Reithandschuhe eine gute Investition, da besonders bei kühleren Temperaturen die Finger im schnellen Galopp schnell sehr kalt werden können. Und auch das Tragen einer Reithose wird oft von vielen Reitern unterschätzt, wer lange im Sattel sitzt, wird eine Reithose mit entsprechender Polsterung zum Beispiel an den Kniegelenken zu schützen wissen, da die Gurte des Sattels in der Regel genau dort über den Sattel laufen, wo der Reiter im normal Fall seine Knie hält und dies bei längerem Reiten zu unangenehmen Schmerzen im Kniebereich führen kann, wenn man eine normale Jeans trägt. Auch an den Oberschenkeln sind die Reithosen verstärkt um bei längerem Reiten und dem typischen hoch und runter im Galopp Haufaufschürfungen in diesem Bereich vorzubeugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu guter letzt bleiben noch die passenden Stiefel, hier kommt es meist auf den persönlichen Geschmack und die Vorlieben an. Besonders bleibt sind häufig Lederreitstiefel und spezielle Western Reitstiefel. Auch hier gilt, sich beraten zu lassen damit sie richtig passen und Kinder Reitstiefel gibt es nicht immer, hier lieber ein größeres Reitartikelgeschäft besuchen, bevor man umsonst gefahren ist und keine Reitartikel für Kinder im Sortiment des Fachgeschäftes vorhanden sind.</p>
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		<title>Historisches zur Beziehung zwischen Mensch und Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 17:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostingwordpress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im alten Orient nutzen die Menschen Reitpferde um beritten Kriege zu gewinnen. Viele nomadische Völker aus Zentralasien und dem Orient entwickelten sich außerdem zu ganzen Reitvölkern. So zum Beispiel die Hunnen, die Mongolen oder die Tataren. Bei den Mongolen &#8230; <a href="http://pferdegefuehl.de/2011/11/05/historisches-zur-beziehung-zwischen-mensch-und-pferd/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im alten Orient nutzen die Menschen Reitpferde um beritten Kriege zu gewinnen. Viele nomadische Völker aus Zentralasien und dem Orient entwickelten sich außerdem zu ganzen Reitvölkern. So zum Beispiel die Hunnen, die Mongolen oder die Tataren. Bei den Mongolen handelte es sich ursprünglich um einen Sammelbegriff verschiedener Völker aus Ostasien, unter der Leitung des Kriegsherren Dschingis Khan wurde aus ihnen allerdings ein einheitliches Volk gebildet das heute 85% der Bevölkerung der Mongolei ausmacht. Auch die Hunnen waren ursprünglich eine Sammelbezeichnung für zentralasiatische Reitvölker die ursprünglich ein Leben als Nomaden lebten, aber mit der Zeit immer weiter sesshaft wurden. Im Laufe der Jahrhunderte wanderten sie immer weiter nach Europa vor und waren in viele Kriege in Osteuropa verwickelt.</p>
<p>Ähnlich ist es mit den Tataren, ebenfalls eine Sammelbezeichnung für verschiedene berittene Völker die historisch überwiegend mit negativen Ereignissen in Verbindung gebracht wurden, so wurden die räuberischen und plündernden Truppen von Dschingis Khan in der Vergangenheit ebenfalls als Tartaren bezeichnet.</p>
<p>Aus heutiger Sicht lassen sich viele der zentralasiatischen und orientalischen Reitvölker nur sehr schwer voneinander abgrenzen, besonders da die meisten von ihnen als Nomaden lebten, kam es oft zu Vermischungen und Assimilation der Völker.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch auf dem amerikanischen Kontinent gab es eigentlich eine eigene Art von Pferden, die aber schon in einer recht frühen evolutionären Linie ausstarb, die Pferde die wir aus unserer heutigen Sicht mit den Indianern Nordamerikas in Verbindung bringen, wurden wohl im 18 Jahrhundert von Europäern mitgebracht, einige von ihnen flohen und bildeten eigene Pferdehorden. Diese veränderten das Leben der indianischen Stämme radikal, da die indianischen Stämme in Nordamerika durch die Pferde stark an Mobilität zunahmen und ihnen auch die Jagd erleichtert wurde. So kam es zu einer Völkerwanderung im 18 Jahrhundert und aus den einst sesshaften Völkern wurden immer mehr Nomaden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch auch aus der europäischen Geschichte ist das Pferd spätestens seit dem Mittelalter nicht mehr wegzudenken. So bildete sich der Ritterstand erst dadurch heraus, dass adelige Grundherren beziehungsweise Hofbeamte beritten in Kriege zogen und sich so auch mit schweren Rüstungen absichern konnten, die sie zu Fuß nicht hätten tragen können. Insbesondere der Turniersport wurde stark durch Pferde geprägt. Als Reittier bliebt das Pferd aber zunächst dem Adel vorbehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in der Landwirtschaft wurde das Pferd von nun an verstärkt eingesetzt und löste mit der Zeit die Ochsen immer mehr ab. Es konnte zum Transport von Waren sowie zum ziehen von Pflügen eingesetzt werden und in Deutschland entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten immer stärker eine systematisch organisierte Pferdezucht heraus. Später wurden Pferde auch verstärkt dazu eingesetzt große Lasten zu tragen, zum Beispiel das ziehen von Brauereiwagen um Bierfässer zu transportieren. Hier setze man vor allem die Kaltblüter ein, also Pferde mit einer sehr hohen Körpermasse und einem ruhigen Temperament, da diese zum einen besser in der Lage waren die Last zu transportieren und zum anderen gutmütiger waren und nicht so schnell gestresst wurden wie die typischen Reitpferde.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hostingwordpress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Pferd ist ein Nutzutier, dass uns nicht nur in Europa schon seit der Zeit vor dem Mittelalter begleitet, sondern dessen historischer Ursprung im Orient und in Asien noch viele Tausend Jahre weiter zurück geht. Es ist vielseitig einsetzbar, ob &#8230; <a href="http://pferdegefuehl.de/2011/11/02/1/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pferd ist ein Nutzutier, dass uns nicht nur in Europa schon seit der Zeit vor dem Mittelalter begleitet, sondern dessen historischer Ursprung im Orient und in Asien noch viele Tausend Jahre weiter zurück geht. Es ist vielseitig einsetzbar, ob als Reittier das die Logistik der Menschen und das Fortkommen erleichtert, als Transporttier um ihnen Gepäck und Lasten abzunehmen oder um mit ihm beritten Kriege zu bestreiten. Außerdem findet es als Arbeitstier in der Landwirtschaft Einsatz und wurde vor Einführung des Automobils gerne als Zugtier vor Kutschen aber auch Straßenbahnen gespannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Liebe zum Pferd drückten die Menschen in vielen Sagen und Legenden aus. So gibt es im Islam zum Beispiel das Pferd Burq auf dem der Prophet Mohammed in den Himmel geritten ist, in der griechischen Mythologie findet man das geflügelte Pferd Pegasus, dass auch ein beliebtes Wappentier darstellt sowie den Zentaur, ein Mischwesen mit dem Oberkörper eines Menschen und den Beinen eines Pferds, der ebenfalls der griechischen Mythologie entstammt. Zwischen dem orientalischen Mythos vom Pferd Buraq und dem  Pegasmus aus der griechischen Mythologie gibt es viele Parallelen was auf einen Austausch der Kulturen hinweist. Die Tatsache, dass Buraq geflügelt ist deutet auf Pegasus hin, doch zum anderen wird Buraq im Islam auch häufig mit einem menschlichen Kopf dargestellt was Parallelen zum Zentaur aufweist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch heute ziert das so genannte Sachsenross das Wappen des Bundeslandes Niedersachsen und auf dem Wappen von Nordrhein-Westfalen finden wir neben dem Rhein (links) und der Lippe-Blüte (unten) auch das westfälische Pferd wieder.</p>
<p>Zudem ist das Pferd ein beliebtes Wappen vieler kleiner deutscher Städte besonders in Sachsen und Baden-Württemberg. Auch die Stadt Schwerin trägt noch heute ein Pferd auf dem Wappen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir unterscheiden zwischen verschiedenen Pferderassen, grob lassen sie sich zunächst einmal in Warmblüter und Kaltblüter unterteilen. Die sogenannten Vollblüter sind eine Art Zwischending zwischen Warm- und Kaltblütern. Ein Pferd, dass nicht komplett Vollblut ist aber mindestens 50% Vollblutanteil besitzt bezeichnet man im Fachjargon als Halbblut.</p>
<p>Halbblüter sind zum Beispiel Traber, Pferde die darauf gezüchtet wurden besonders schnell zu traben.</p>
<p>Kaltblüter sind Pferde mit viel Körpermasse und einem ruhigen Temperament. Sie finden besonders als Zugpferde Einsatz und zogen in der Vergangenheit zum Beispiel Straßenbahnen oder Bierwagen. Viele deutsche Pferdezuchten haben sich allerdings auf die Zucht von Warmblütern spezialisiert, da sich diese eher als Reitpferde eignen. Besonders in Westfalen haben diese eine sehr lange und weit zurückreichende Tradition, so kommt zum Beispiel die zweit größte Warmblutzucht der „Westfale“ aus der kleinen Stadt Warendorf im westfälischen Münsterland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben dieser groben Einteilung gibt es aber noch eine ganze Reihe an anderen Pferderassen und Arten, die sich noch spezieller bestimmen und unterteilen lassen. So gibt es zum Beispiel das Arabische Vollblut, den Anglo-Araber oder die englischen Vollblüter. Das mongolische Pferd ist übrigens ein besonders kleines Reitpferd, welches schon die Truppen von Dschingis Khan zu schätzen wussten.</p>
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